Servus, ich bin Elisabeth. Mama von vier Boys (3, 5, 7 und 17), Unternehmerin seit
zwölf Jahren, strategische Sparringspartnerin – und niederbayerisches
Gscheidhaferl.
Meine Superpower? Ich seh Dinge. Meistens ziemlich schnell. Und manchmal auch die,
die du eigentlich ganz gern noch ein bisserl länger übersehen hättest.
Ich denk mich in Positionierungen, Angebote, Customer Journeys und ganze
Business-Konstrukte rein, erkenne Muster und mache aus gefühlten 847 Gedanken einen
glasklaren roten Faden. Genauso faszinieren mich Menschen und ihre Dynamiken –
warum wir manche blind verstehen und bei anderen permanent aneinander vorbeireden.
Für diesen Blick arbeite ich auch mit Persönlichkeitstypen und metaphysischem
Kontext. Nicht, um jemanden in eine Schublade zu stecken, sondern um Muster sichtbar
zu machen.
Groß geworden bin ich in einem Unternehmerhaushalt. Gespräche über Mitarbeitende,
Kunden und Entscheidungen liefen bei uns am Küchentisch – lange bevor ich
wusste, was Unternehmensführung überhaupt bedeutet. Was offiziell gesagt wurde, was
eigentlich gemeint war, und wer gerade nur überzeugend eine Rolle spielte: dafür
hatte ich schon immer ein Gespür.
Fachlich kam dazu: Wirtschaftsfachwirtin, Betriebswirtin, Unternehmensführung
– und irgendwann die Unternehmensnachfolge im eigenen Familienunternehmen.
Zwei Generationen, zwei Vorstellungen von Führung, beide mit guten Gründen, und
dazwischen ein echtes Unternehmen mit echten Mitarbeitenden und Kunden. Kein
Fallbeispiel aus dem Seminar. Das war über Jahre mein Alltag.
Ich komme aus professioneller Trainingskonzeption, Moderation, Projektarbeit,
Führung und Unternehmertum. Ich habe Lern- und Entwicklungsformate für Unternehmen,
Mittelstand und Hochschulen konzipiert und durchgeführt: Workshops,
Business-Simulationen, Train-the-Trainer, Leadership Development.
Später habe ich diese Erfahrung in mein eigenes Online Business übertragen.
Eigene Programme, Masterminds, Communities, Ausbildungen, Events, Premium-Angebote.
Entwickelt, verkauft, durchgeführt, weiterentwickelt.
Und ja: mit meinen eigenen Programmen mehrfach sechsstellige Umsätze. Das sag ich
nicht, weil die Zahl beeindrucken soll, sondern weil sie die eine Frage beantwortet,
die bei Didaktik gern untergeht – kauft es am Ende überhaupt jemand?
Vier Kinder gehören für mich übrigens zur beruflichen Erfahrung dazu, nicht daneben.
Ich weiß, was es bedeutet, Verantwortung im Job zu übernehmen und gleichzeitig für
Menschen verantwortlich zu sein, bei denen der Laptop um 17 Uhr nicht einfach
zuklappt. Das macht pragmatisch: Ich priorisiere schneller, entscheide direkter und
merke ziemlich schnell, wenn wir gerade etwas unnötig kompliziert machen, das
eigentlich nur eine klare Entscheidung braucht. Für Bla Bla und Bullshit hab ich
keine Zeit.
Was du von mir deshalb eher nicht bekommst: drei Interviews, 87 Seiten Analyse und
danach eine freundliche Abschiedsmail.
Ich weiß, wie man Wissen strukturiert.
Ich weiß, wie Menschen lernen.
Und ich weiß, dass am Ende trotzdem jemand das Ding kaufen muss.