Elisabeth ZollnerMenschen · Führung · Entwicklung
Für kleine und mittelständische Unternehmen

Ich sehe ziemlich schnell, wo es hakt.

Und dann finden wir heraus, was sich wirklich verändern muss.

Ich arbeite mit kleinen und mittelständischen Unternehmen an Themen rund um Menschen, Führung, Entwicklung und Kommunikation. Nicht mit einer fertigen Lösung in der Tasche.

Sondern mit ehrlichem Interesse an den Menschen, einem klaren Blick auf das, was gerade passiert – und über 20 Jahren Erfahrung darin, daraus etwas zu entwickeln, das im Arbeitsalltag auch funktioniert.

Erzähl mir, wo es hakt So arbeite ich

Porträt von Elisabeth Zollner
Zeichnung: Elisabeth Zollner moderiert vor einer Gruppe an der Moderationswand
Die Einladung

Du musst noch nicht wissen, was du brauchst.

Vielleicht weißt du ziemlich genau, was sich bei euch verändern soll. Vielleicht merkst du auch nur: So wie es gerade läuft, funktioniert es nicht.

Beides ist ein guter Anfang.

Du musst nicht vorher entscheiden, ob daraus ein Training wird, ein Coaching, ein Workshop oder etwas völlig anderes. Diese Entscheidung kommt später. Und sie kommt erst, wenn wir verstanden haben, worum es eigentlich geht.

Erzähl mir erst einmal, was du beobachtest. Dann schauen wir hin.

Erzähl mir, wo es hakt

Bevor wir über Formate reden, sollten wir verstehen, was los ist.

Wie sich das im Alltag anhört

Das höre ich immer wieder im Gespräch.

  • „Wir wollen unsere Nachwuchskräfte gezielt entwickeln. Nur haben wir bisher kein Format dafür.“
  • „Wir müssten früher erkennen, wer für eine Führungsrolle wirklich geeignet ist.“
  • „Wir investieren in Trainings. Im Arbeitsalltag verändert sich trotzdem zu wenig.“
  • „Wir informieren ziemlich viel. Bei den Mitarbeitenden kommt erstaunlich wenig davon an.“
  • „Unsere Leute sitzen nicht alle am Schreibtisch. Kommunikation muss auch in der Filiale und in der Produktion ankommen.“
  • „Unsere Kommunikation ist fachlich korrekt. Nur interessiert sie niemanden.“
  • „Wir brauchen jemanden, der mit uns ein Konzept entwickelt – und danach nicht verschwindet.“
  • „Wir merken, dass etwas nicht funktioniert. Wir können aber nicht genau sagen, woran es liegt.“

Acht Sätze. Acht unterschiedliche Symptome. Und in fast allen Fällen derselbe erste Schritt: hinschauen, bevor irgendjemand ein Format bestellt.

Zeichnung: Ein junger Teamleiter steht vor seinem Team
Meine Haltung

Das Problem bestimmt das Format. Nicht umgekehrt.

Ich verkaufe dir kein Training, nur weil du mit einem Führungsthema zu mir kommst. Und kein Kommunikationskonzept, nur weil in eurem Intranet zu wenig gelesen wird.

Manchmal ist die Antwort ein Entwicklungsprogramm für eure Führungskräfte. Manchmal sind es drei ehrliche Gespräche mit einer Bereichsleitung. Manchmal ein Auswahlverfahren, das mehr zeigt als ein Lebenslauf. Manchmal ein anderer Weg, Informationen zu den Leuten zu bringen, die nicht am Schreibtisch sitzen.

Und manchmal ist es etwas, das es bei euch bisher noch gar nicht gibt.

Training, Coaching, Moderation, Workshops, Auswahlverfahren, Lernformate, interne Kommunikation – das sind Werkzeuge. Keine fertigen Produkte, die ich über dein Thema stülpe.

Gerade im Mittelstand ist das oft der praktischere Weg: Du brauchst nicht fünf verschiedene Dienstleister, wenn du jemanden hast, der das Thema versteht, die richtigen Fragen stellt und gemeinsam mit dir herausfindet, was wirklich gebraucht wird.

Kurze Wege. Direkter Kontakt. Und jemand, der Verantwortung übernimmt, statt sie zu verteilen.

  • Ich berate. Ich konzipiere. Und wenn es sinnvoll ist, setze ich mit um. Kein dickes Konzept-PDF, das anschließend irgendjemand anderes umsetzen soll.
  • Ein Training ist noch keine Entwicklung. Ein Termin im Kalender verändert noch kein Verhalten am Montagmorgen.
  • Nur weil etwas kommuniziert wurde, heißt das noch lange nicht, dass es angekommen ist. Information ist noch keine Kommunikation.
So arbeite ich

Erst verstehen, was wirklich los ist. Dann entwickeln, was es braucht.

Das ist keine Methode mit geschütztem Namen. Es ist einfach die Reihenfolge, die funktioniert.

  1. 01

    Verstehen

    Was passiert gerade wirklich? Was beobachtest du, was beobachten deine Führungskräfte, was erlebt HR – und was erleben die Mitarbeitenden? Wo entsteht Reibung? Und was davon ist nur das sichtbare Symptom?

  2. 02

    Einordnen

    Wer ist betroffen, welche Perspektive fehlt noch? Geht es wirklich um fehlendes Wissen – oder um Verhalten, Führung, Rollen, Erwartungen, Zusammenarbeit, Strukturen? Das sind sehr unterschiedliche Baustellen.

  3. 03

    Entwickeln

    Erst jetzt entscheiden wir, welches Format Sinn ergibt. Das kann ein Training sein, ein Coaching, eine Workshop-Reihe, eine Moderation, ein Auswahlverfahren, ein Kommunikationsformat – oder eine Kombination daraus.

  4. 04

    Umsetzen

    Wenn es sinnvoll ist, gehe ich selbst mit in die Umsetzung und übernehme dort Verantwortung. Ich kann entwickeln, und ich kann machen. Beides.

  5. 05

    Hinschauen

    Was kommt tatsächlich an, was verändert sich im Alltag, wo müssen wir nachjustieren? Und was brauchen die Menschen, die damit arbeiten, jetzt als Nächstes?

Warum ich so viel frage

Mich interessiert, was beim Menschen ankommt.

Menschen ändern ihr Verhalten nicht automatisch, nur weil wir ihnen gesagt haben, wie es besser wäre. Deshalb schaue ich mir an, was zwischen einer Entscheidung und dem Arbeitsalltag tatsächlich passiert.

  • welche Information ihr verschickt habt.

    was die Mitarbeiterin in der Filiale davon verstanden hat.

  • welche Führungskompetenz in eurem Modell steht.

    was der neue Teamleiter am Montagmorgen tut, wenn es schwierig wird.

  • ob ein Training stattgefunden hat.

    was drei Wochen später im Arbeitsalltag anders ist.

  • die Perspektive der Geschäftsführung.

    wie dieselbe Situation von den Menschen erlebt wird, die jeden Tag darin arbeiten.

Zeichnung: Eine Mitarbeiterin liest in der Filiale eine Nachricht auf ihrem Handy
Ausgewählte Projekte

Unterschiedliche Ausgangslagen. Dieselbe Arbeitsweise.

Fünf Beispiele, die zeigen, wie verschieden die Antworten ausfallen – je nachdem, worum es geht.

Strama-MPS

Nachwuchsführungskräfte

Ausgangsthema
Nachwuchsführungskräfte sollten gezielt entwickelt werden. Und das Unternehmen wollte besser erkennen können, wer für eine Führungsrolle geeignet ist.
Was entstanden ist
Ich habe Entwicklungsworkshops mitkonzipiert und durchgeführt. Gemeinsam mit meiner damaligen Mitgesellschafterin habe ich außerdem ein internes Assessment-Center konzipiert und entwickelt, das ich anschließend auch durchgeführt habe. Dazu kamen Trainings und Business-Simulationen.

C&A

Train-the-Trainer, bundesweit

Ausgangsthema
Inhalte sollten in der Fläche ankommen – an vielen Standorten, über Area Manager, die ohnehin vor Ort sind.
Was entstanden ist
Bundesweite Train-the-Trainer-Projekte mit Area Managern. Also nicht: Ich trainiere alle. Sondern: Die Menschen vor Ort können es selbst weitergeben.

Konzept AG

Recruiting & Arbeitgebermarke

Ausgangsthema
Das Unternehmen wollte beim Recruiting weiterkommen. Dafür musste erst klarer werden, wofür es als Arbeitgeber eigentlich steht.
Was entstanden ist
Gemeinsam mit der Geschäftsleitung und dem Führungsteam habe ich eine Recruitingstrategie ausgearbeitet und die Arbeitgebermarke im Feinschliff begleitet. Im Anschluss habe ich eine Führungskraft gecoacht.

Ein großer deutscher Energiekonzern

Coaching · 2025/2026

Ausgangsthema
Führungskräfte und Nachwuchstalente sollten individuell begleitet werden – entlang ihrer tatsächlichen Themen, nicht entlang eines Standardprogramms.
Was entstanden ist
Coaching und Begleitung von Führungskräften und Nachwuchstalenten zu Leadership, Talententwicklung, Recruiting, Kommunikation und Karriereentwicklung.

Deutsche Bahn

Moderation

Ausgangsthema
Ein Projekt, das über mehrere Wochen Moderation gebraucht hat. Jemanden, der durch den Prozess führt, statt inhaltlich mitzudiskutieren.
Was entstanden ist
Rund zwei Monate Moderation im Projekt.

Dazu Trainings, Azubi- und Ausbildertrainings und Business-Simulationen, unter anderem für DACHSER, ZITEC, Bischoff & Klein, die Sparkasse und die FH des BFI Wien.

Über die Zusammenarbeit

Wie es ist, mit mir zu arbeiten.

„Ich hatte das Vergnügen, mit Elisabeth zusammenzuarbeiten, und kann sie als echte Macherin empfehlen. […] Sie kann sich auf das Wesentliche fokussieren und kommt direkt in die Umsetzung. Mit ihrer Energie und ihrem pragmatischen Ansatz beweist sie Kreativität und Schaffenskraft.“

Anne Beck · Head of Digital Delivery, KRONES.digital
LinkedIn-Empfehlung

„Sie liebt es, sich neue Themen zu erschließen und setzt sich immer mit ihrer vollen unternehmerischen Kraft ein. […] Durch ihre ausgeprägte Empathie ist sie ein großer Gewinn für jeden, der mit ihr arbeitet.“

Erfahrung

20+ Jahre zwischen Menschen und Unternehmen.

  • 20+Jahre Berufserfahrung mit Menschen, Führung und Entwicklung
  • 12+Jahre unternehmerische Erfahrung
  • 2015seitdem Management- und Unternehmensverantwortung
  • 3.000Teilnehmende in fünf Jahren Corporate Training
  • 1.400Menschen seit 2021 in eigenen Formaten
  • 4fachMama. Meine krasseste Persönlichkeitsentwicklung.
Über mich

Ich kenne Unternehmen nicht nur von der anderen Seite des Workshopraums.

Zeichnung: Elisabeth Zollner sitzt am Tisch und hört zwei Menschen zu

Ich bin in einem Unternehmerhaushalt groß geworden. Gespräche über Mitarbeitende, Führung, Kunden und irgendwelche Entscheidungen am Küchentisch gehörten für mich ziemlich früh zum Alltag – lange bevor ich überhaupt wusste, was „Unternehmensführung“ eigentlich bedeutet.

Ich habe früh mitbekommen, wie unterschiedlich Menschen über ein und dieselbe Situation reden. Was offiziell gesagt wird. Was eigentlich gemeint ist. Wer wirklich meint, was er sagt. Und wer gerade ziemlich überzeugend eine Rolle spielt.

Dafür hatte ich schon immer ein ziemlich gutes Gespür.

Später kam das Fachliche dazu: Wirtschaftsfachwirtin, Betriebswirtin, Unternehmensführung – und irgendwann die Unternehmensnachfolge.

Und damit war ich mittendrin in dem, was man so schön Generationskonflikt im Familienunternehmen nennt.

Zwei Generationen. Zwei Vorstellungen davon, wie man ein Unternehmen führt. Beide mit guten Gründen. Und dazwischen ein echtes Unternehmen mit echten Mitarbeitenden, echten Kunden und Entscheidungen, die halt trotzdem getroffen werden müssen.

Das war kein hübsches Fallbeispiel aus irgendeinem Seminar. Das war über Jahre mein Alltag.

Und ich glaube, genau daher kommt auch mein Blick auf Unternehmen heute.

Mich interessiert selten nur das, was auf den ersten Blick das Problem zu sein scheint. Ich will wissen: Was passiert hier eigentlich wirklich?

Was sehen die einen – und die anderen ganz anders? Was wird gesagt und was kommt tatsächlich an? Wo hakt es? Was wird vielleicht schon ewig versucht, obwohl das eigentliche Problem ganz woanders liegt? Und was spricht gerade keiner aus, obwohl es eigentlich längst im Raum steht?

Und vor allem interessieren mich die Menschen darin. Nicht als „Ressource“, Rolle oder Kästchen im Organigramm. Sondern wirklich.

Ich will verstehen, was sie bewegt. Warum sie handeln, wie sie handeln. Was sie brauchen. Was sie vielleicht längst wissen, aber trotzdem nicht tun. Und was sich verändern muss, damit am Ende nicht nur ein schönes Konzept entstanden ist, sondern im echten Arbeitsalltag tatsächlich etwas anders wird.

Vielleicht frage ich deshalb oft ein bisschen anders. Und vielleicht sehe ich deshalb auch ziemlich schnell Dinge, die vorher irgendwie schon da waren – aber noch keiner so richtig auf den Tisch gelegt hat.

Und eine Perspektive fehlt noch: Ich bin vierfache Mutter.

Und ja, das gehört für mich zu meiner beruflichen Erfahrung und Expertise dazu.

Muttersein hat mich auf verdammt vielen Ebenen besser gemacht. Als Unternehmerin. Als Führungskraft. Als Coach. Und in meiner Arbeit mit Menschen.

Ich habe keine Zeit für Bla Bla und Bullshit.

Ich priorisiere schneller. Ich entscheide pragmatischer. Ich weiß, dass nicht alles, was theoretisch sinnvoll klingt, im echten Leben auch funktioniert. Und ich merke ziemlich schnell, wenn wir gerade versuchen, etwas unnötig kompliziert zu machen, das eigentlich eine klare Entscheidung braucht.

Vor allem weiß ich aber auch, was es bedeutet, als Mutter in dieser Berufswelt seinen Platz zu finden.

Verantwortung im Job zu übernehmen und gleichzeitig für Menschen verantwortlich zu sein, bei denen du nicht um 17 Uhr den Laptop zuklappst. Karriere, Unternehmertum, Familie, Mental Load, Erwartungen von außen und die eigenen Ansprüche unter einen Hut zu bekommen – während die Arbeitswelt teilweise immer noch so tut, als wären Arbeit und Leben zwei hübsch voneinander getrennte Bereiche.

Sind sie halt nicht.

Und das verändert deinen Blick auf Arbeit. Auf Führung. Auf Leistung. Auf Verantwortung. Und vor allem auf Menschen.

Deshalb interessiert mich auch nicht die theoretisch perfekte Lösung für ein Unternehmen.

Mich interessiert, ob sie für die Menschen funktioniert, die montagmorgens damit arbeiten müssen.

Ob sie verstanden wird. Ob sie umsetzbar ist. Ob sie etwas verändert. Und ob sie auch dann noch funktioniert, wenn das echte Leben dazwischenkommt.

Was du von mir deshalb eher nicht bekommst: drei Interviews, 87 Seiten Analyse und danach eine freundliche Abschiedsmail.

Ich will verstehen, worum es wirklich geht.

Ich will erkennen, was sich verändern muss.

Und dann machen wir was damit.

Berufliche Stationen im Überblick
  • 2005 – 2008Ausbildung im Einzelhandel bei Saturn München
  • ab 2008Tätigkeit bei der HJG Beratungs- und Trainingsgesellschaft für Kommunikation mbH
  • 2012 – 2013Media Markt Straubing
  • 2012Wirtschaftsfachwirtin IHK
  • 2013Betriebswirtin IHK und AEVO
  • 2013 – 2014Projektarbeit rund um unternehmerisches Denken und Business-Simulationen
  • 2014 – 2019/20Trainerin, Moderatorin, Projektleitung, Management und Gesellschafterin bei der HJG Beratungs- und Trainingsgesellschaft für Kommunikation mbH
  • ab 2015Unternehmensnachfolge, Management- und Unternehmensverantwortung: Akquise, Kundenbetreuung, Angebotsentwicklung, Mitarbeiterführung, Projektplanung, Seminarzentrum, Trainingsunterlagen, Formatentwicklung
  • seit 2021Eigenes Unternehmen unter eigenem Namen: Konzeption und Durchführung eigener Programme, Masterminds, Communities, Workshops, Coachings, Trainings und Entwicklungsformate
  • seit 2025Wieder verstärkt Corporate Coaching und Training
Kontakt

Bring mir das Thema. Wir finden heraus, was es braucht.

Du brauchst kein fertiges Briefing. Und du musst auch noch nicht wissen, welches Format das richtige ist.

Erzähl mir, was du gerade beobachtest, was sich verändern soll oder wo ihr nicht weiterkommt. Wir sortieren das gemeinsam. Danach weißt du zumindest, worum es eigentlich geht.

Lieber direkt?
E-Mail: hallo@elisabeth-zollner.de
Telefon: 0171 7035139
LinkedIn: Elisabeth Zollner